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Mit dem Rad in die Arbeit

 

Die Förderung des Radfahrens bringt nicht nur etwas für die Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern bringt auch zahlreiche Vorteile für Betriebe:


 

Informationen zu unterschiedlichen Aktionsfeldern, welche Massnahmen Betriebe setzen können, um mehr Menschen zum Radfahren zu motivieren finden Sie im: Leitfaden „Fahrradfreundlicher Betrieb – leicht gemacht!“

 

Finanzielle Unterstützung für Betriebe, Gemeinden, Vereine, Tourismus- und Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung von Radverkehrsmaßnahmen gibt es durch das klimaaktiv mobil Förderungssprogramm: Förderungen für den Radverkehr

 

Mit dem Radrechner für Betriebe können betriebswirtschaftliche Kosteneinsparungen durchs Radfahren in die Arbeit berechnet werden: Radrechner für Betriebe

 

 

 

 

Job-Rad statt Dienstauto

 

Gesund, umweltschonend und stressfrei: Mit dem „Job-Rad“ unterstützen Betriebe Ihre  Mitarbeitenden, berufliche und private Wege vermehrt mit dem Fahrrad zu fahren.

 

Seit 1.1.2020 sind E-Bikes vorsteuerabzugsfähig. Die neue Umsatzsteuerregelung ist Teil der „Ökologisierung“ des Steuermodells. Das Parlament hat als Teil der Ende September 2019 beschlossenen Steuerreform geklärt: Beim Erwerb von Dienstfahrrädern mit oder ohne Elektroantrieb sind Dienstgeber ab Jänner 2020 vorsteuerabzugsberechtigt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind sachbezugsbefreit, wenn sie vom Arbeitgeber ein Dienstrad auch für private Fahrten bekommen. Damit ist in Österreich seit Jahreswechsel „Job-Rad“ möglich.

 

Mit Job-Rädern können Betriebe (und Gemeinden) Menschen zum Fahrrad fahren motivieren. Unter einem Job-Rad-Modell wird verstanden, dass Arbeitnehmende vom Arbeitgeber ein Fahrrad zur Verfügung gestellt bekommen, das sie auch privat nutzen können, entweder mit oder ohne Kostenbeitrag der NutzerInnen. Für Arbeitgeber bedeutet ein Job-Rad-Modell

•    gesündere Mitarbeitende
•    Bindung ans Unternehmen
•    Beitrag zum Klimaschutz
•    weniger Parkplätze zu errichten und zu erhalten

 

 

Informationen dazu finden Sie auf der Webseite von klimaaktiv dem Energie Institut Vorarlberg und dem Energiebezirk Freistadt.

 

Tipps für Radpendler (Umsteiger)

Das Fahrrad ist als Verkehrsmittel für manche Pendler eine echte Alternative und wird immer wichtiger. Hier gibt es Tipps, wie das Umsteigen aufs Rad zum Arbeit fahren besser gelingt:

 

1. Vorbereitung: Suchen Sie sich eine für Sie passende Radroute aus
Überlegen Sie vor der ersten Fahrt in die Arbeit, auf welcher Route Sie fahren möchten und wie lange Sie dafür brauchen werden, damit Sie rechtzeitig in der Arbeit sind. Rechnen Sie bei den ersten Fahrten ausreichend Zeit ein. Die digitale Radlkarte www.radlkarte.info kann helfen, gute Radverbindungen (inkl. Angabe der Höhenmeter) zu finden. Es kann auch schön sein, unterschiedliche Routen auszuprobieren.

 

2. Öffentlichen Verkehr und Fahrrad kombinieren
Wenn die gesamte Strecke mit dem Rad ist zu weit ist, bietet sich die Kombination mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Sie können mit dem Rad zur Haltestelle und/oder mit Rad von der Haltestelle zu Ihrem Arbeitsplatz fahren. Wenn Sie ein Faltrad haben, können Sie dieses auch kostenfrei in den Öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen.

 

3. Wettervorhersage beachten
Informieren Sie sich über die Wettervorhersage, damit Sie sich entsprechend anziehen bzw. Wetterschutz mitnehmen können. Rechnen Sie bei Schlechtwetter ein paar Minuten mehr ein.

 

4. Sicherheit geht vor
Das Fahrrad sollte gut gewartet und gepflegt sein, damit es nicht zu unangenehmen Situationen unterwegs kommt. Weil Pendler auch oft im Dunkeln unterwegs sind, sind gutes Licht und reflektierende Kleidung empfehlenswert. Achten Sie auf die Verkehrsregeln.

 

5. Fahrrad gegen Diebstahl sichern
Das Fahrrad sollte am Arbeitsplatz gut gesichert sein. Schließen Sie Ihr Rad nicht nur ab, sondern auch an. Wenn möglich, nutzen Sie einen gut einsehbaren Stellplatz. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit, das Fahrrad in Garagen oder anderen absperrbaren Bereichen unterzustellen.

 

6. Lassen Sie sich Zeit bei der Gewöhnung
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – die ersten Male muss man sich noch aufraffen, auch bei kühleren Temperaturen aufs Rad zu steigen. Wer einmal bei Regen gefahren ist, stellt oft fest: So schlimm ist es gar nicht, vor allem mit der richtigen Bekleidung.

 

7. Motivation erhöhen mit Aktionen und Apps
Wer zusätzliche Motivation braucht, kann sich in verschiedenen Portalen anmelden und so Fahrten tracken. Bei der Aktion „Salzburg radelt“ (als Teil der österreichweiten Aktion „Österrreich radelt“ gibt es im Aktionszeitraum 21.März bis 30. September attraktive Preise zu gewinnen. www.salzburg.radelt.at

 

 


Beispiele von Betrieben

Adaptive Regel-Systeme GmbH

Der im TechnoZ Salzburg arbeitende Betrieb bietet seienn Mitarbeitenden: kostenfreies Fahrrad-Service, vergünstigte Helme und Sportkleidung und ein Mobilitätsfrühstück im Frühjahr. Die Firma beteiligt sich auch bei der landesweiten Aktion „Wer radelt gewinnt“. ECO-Points erhalen alle, die nicht mit dem Auot kommen und daher auch keinen Parkplatz brauchen. Diese ECO-Points werden dann in konkrete Gutscheine umgewandelt. Beim 3. Vernetzungstreffen Radverkehr 2018 hat Josef Schmidbauer darüber berichtet.

 

Anton Paar GmbH:
Wer für den Arbeitsweg Öffentlichen Verkehrsmittel oder eine Fahrgemeinschaft nutzt, zu FUß geht oder radelt, bekommt einen Öko-Bonus gutgeschrieben. Pro Tag werden 1,70 Euro bei der Gehaltsabrechnung gutgeschrieben.
Parken im Parkhaus kostet im Gegenzug 1,- Euro pro Tag. Dadurch konnte erreicht werden, dass rund ein Drittel der Mitarbeitenden nicht alleine mit dem eigenen Auto in die Arbeit fahren.

Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Stadt Salzburg Klima Energie Fonds Klimaaktiv Land Salzburg