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Fahrradstra├čen und Begegnungszonen

Die Gesetzesnovelle vom 31.3.2013 erm├Âglicht St├Ądten und Gemeinden die rechtliche M├Âglichkeit, Fahrradstra├čen und Begegnungszonen zu errichten. Auf Fahrradstra├čen haben Radfahrende sowie zu Fu├čgehende Vorrang. Autos ist nur das Zu- und Abfahren erlaubt. In Begegnungszonen sind alle Verkehrsteilnehmer Pkw, Moped, Rad und zu Fu├čgehende gleichberechtigt. Grunds├Ątzlich haben aber ungesch├╝tzte Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer Vorrang. Meist gilt hier ein Tempolimit von 20 km/h, in Ausnahmef├Ąllen gilt 30 km/h (auf Verkehrszeichen ersichtlich).


Fahrradstra├čen:

Verkehrszeichen "Fahrradstra├če"
Fahrradstra├čen

Gemeinden haben die M├Âglichkeit eigene Fahrradstra├čen zu schaffen: In diesen Stra├čen haben Radfahrende und zu Fu├čgehende Vorrang. Autos ist nur das Zu- und Abfahren in Fahrradstra├čen erlaubt.

Verordnung von Fahrradstra├čen: Stra├čen k├Ânnen mit entsprechender Begr├╝ndung vom Stra├čenerhalter (Gemeinde, Land,ÔÇŽ) als Fahrradstra├če verordnet werden.

Fahrradstra├čen m├╝ssen durch Verkehrszeichen (Tafel ÔÇ×Fahrradstra├čeÔÇť) kenntlich gemacht werden. Verkehrsteilnehmer, die in eine Fahrradstra├če einfahren m├╝ssen durch Verkehrszeichen angezeigt bekommen, dass sie sich auf einer Fahrradstra├če befinden. Diese Kennzeichnungspflicht gilt nicht f├╝r die Einfahrt von Privatstra├čen in eine Fahrradstra├če und die Einfahrt aus einer Sackgasse in eine Fahrradstra├če.

Empfehlenswert sind zus├Ątzliche Piktogramme auf der Stra├če, die auf die Fahrradstra├če aufmerksam machen.

Die Verordnung einer Fahrradstra├če sollte idealerweis auf Basis eines verkehrstechnischen Gutachtens erfolgen.


Die Radkompetenz hat dazu einen Ratgeber f├╝r Gemeinden ver├Âffentlicht „5 Schritte zur Fahrradstra├če„.

Vorarlberg hat Informationen zur Fahrradstra├če (Einsatzkriterien, Nutzen, …) zusammengestellt.


Begegnungszonen:

Verkehrsschild "Begegnungszone"
Begegnungszonen

Gemeinden k├Ânnen Begegnungszonen errichten: In diesen Bereichen sind Fahrzeuge (PKW, Moped, Rad, etc.) und zu Fu├čgehende gleichberechtigt im Mischverkehr unterwegs. Ungesch├╝tzte Verkehrsteilnehmende d├╝rfen weder gef├Ąhrdet noch behindert werden. Meist gilt hier ein Tempolimit von 20 km/h, in Ausnahmef├Ąllen gilt 30 km/h (auf dem Verkehrszeichen ersichtlich).

Die Webseite Begegnungszonen in ├ľsterreich informiert ├╝ber umgesetzte Begegnungszonen.

Das Land Salzburg hat einen Leitfaden Begegnungszone erstellt.


Aufhebung der Radwegeben├╝tzungspflicht:

Verkehrszeichen "Aufhebung der Radwegeben├╝tzungspflicht"
Aufhebung der Radwegeben├╝tzungspflicht

Radwege, die mit einem rechteckigen Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, m├╝ssen nicht benutzt werden. Dadurch sollen f├╝r Radfahrende gef├Ąhrliche Situationen am Radweg entsch├Ąrft werden (z.B. Queren, weil der Radweg einmal links und dann rechts der Fahrbahn gef├╝hrt ist bzw. bei schmalen Geh- und Radwegen).


Ist ein klassischer Radweg sicherer als ein Radfahrstreifen?

F├╝r die Bewertung der Sicherheit m├╝ssen sowohl die Strecke als auch die Knotenpunkte (Kreuzungen und Einm├╝ndungen) ber├╝cksichtig werden. Wie Studien zeigen (z.B.: BAST: Unfallrisiko und Regelakzeptanz von Fahrradfahrern), schneiden Radwege im Bereich von Knotenpunkten bez├╝glich der Verkehrssicherheit deutlich schlechter ab, als F├╝hrungsformen auf der Fahrbahn. Auch auf der Strecke bietet der Radweg keinerlei Vorteil gegen├╝ber der Fahrbahn.

Manche Radfahrende f├╝hlen sich subjektiv sicherer auf Radwegen, als sie es objektiv sind. Umgekehrt verh├Ąlt es sich mit gef├╝hlter Sicherheit und objektiver Sicherheit bei vielen Radfahrenden auf Radfahrstreifen. Radfahrende sind sich auf dem Radfahrstreifen der Gefahren des Stra├čenverkehrs st├Ąndig bewusst. Auf dem Radweg hingegen nicht. Mit den objektiven Gefahren auf beiden F├╝hrungsformen hat das aber nichts zu tun.

Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil F├Ârderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gef├Ârdert.


Stadt SalzburgKlima Energie FondsKlimaaktivLand Salzburg

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