Fahrrad-Förderung auf Bundes- und Landesebene
Fahrrad-Förderung auf Bundes- und Landesebene
Fahrrad-Förderung auf Bundes- und Landesebene

Fahrrad-Förderung von Bund, Land und Gemeinde


Fahrrad-Förderungen in den Gemeinden

 

Einige Salzburger Gemeinden bieten ihren BewohnerInnen spezielle Förderungen: Unterstützt wird in manchen Gemeinden z.B. der Ankauf von E-Bikes (z.B. in Bad Hofgastein, Bischofshofen für Menschen ab 60 Jahre, Lamprechtshausen, Puch), Helmen, Fahrradanhängern oder Lastenrädern. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach.


Förderung für Radanhänger und Transportfahrräder in der Stadt Salzburg

Fahrradanhänger-Förderung in der Stadt Salzburg

2020 stehen 40.000  Euro für die Förderung von Fahrradanhängern und Transporträdern für BewohnerInnen der Stadt Salzburg zur Verfügung.

 

Förderhöhen: Radanhänger 20% max. 150 €, Lastenräder 30% max. 800 €, E-Lastenräder und Behindertenräder bzw. deren Umbauten 30%, max. 1.000 €

 

NEU: Fahrräder für Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. Radumbauten werden ebenfalls mit 30 % der Kosten und einem Limit von 1000 Euro gefördert.

 

Antragsberechtigt: Privatpersonen, Hausgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in der Stadt Salzburg, Unternehmen mit Firmenstandort in der Stadt Salzburg, Vereine mit dem Sitz in der Stadt Salzburg

 

Förderobjekte müssen im Fachhandel in der Stadt Salzburg erworben werden.


Lastenräder müssen codiert bzw. registriert sein (Codierung Carlavelorep, www.carlavelorep.at oder Registrierung unter www.fase24.at)

 

Link zur Förderinfo

Nähere Infos zur Förderung bei Michael Buchner, Mail: baudirektion@stadt-salzburg.at, Tel: +43 662 8072 - 2611

 

 

Förderung von Kinder-Fahrradanhängern und Lastenfahrrädern in Gemeinden und Regionen

Beispiel Anif: Die Gemeinde Anif gewährt einen Zuschuss in Höhe von 25 % für Kinder-Fahrradanhänger (max. € 150,- pro Haushalt) und Lastenfahrräder (max. € 300,- pro Haushalt) gegen Vorlage eines Antrages und der Rechnung. Infos und Förderantrag finden Sie auf der Gemeindewebseite.

Beispiel Saalfelden: Die Stadtgemeinde Saalfelden fördert im Rahmen des e5-Förderprogramms Lastenräder mit € 300,- und Radanhänger mit € 100,-. Den Förderantrag finden Sie hier.

Beispiel Wals-Siezenheim: Der Kauf von Fahrradanhängern (für Kinder und/oder Lasten) und von Erwachsenendreirädern wird mit 25 % des Bruttokaufpreises, maximal jedoch mit € 200,- von Lastenrädern mit 10 % des Bruttokaufpreises, maximal jedoch mit € 400,- gefördert. Infos und Förderantrag finden Sie auf der Gemeindewebseite.

Beispiel Lamprechtshausen: Die Gemeinde Lamprechtshausen fördert seit Jahren den Ankauf von E-Bikes (wenn das Fahrrad in Österreich erworben wurde). Gefördert werden 10 % der Kaufsumme, höchstens € 100,-. Infos und Förderantrag finden Sie auf der Gemeindewebseite.

Beispiel Eugendorf: Die Gemeinde Eugendorf fördert den Ankauf von Fahrrädern und Zubehör:

€ 70,- Förderung bei Kauf eines Elektro-Fahrrades in Eugendorf
€ 50,- Förderung bei Kauf eines Fahrrad-Anhängers in Eugendorf
€ 30,- Förderung bei Kauf eines Kinderlaufrades in Eugendorf

Während der Mobilitätswoche im September gibt es auch ein kostenloses Rad-Service und 10 % Ermäßigung auf Fahrradartikel (z.B. Beleuchtung, Helme) beim Kauf in Eugendorf. Die gemeindeeigenen Pedelecs (Elektrofahrräder) werden kostenlos verliehen.

 

 

neu: Bundes-Förderung für Elektro-Transporträder für Private

Test

Der Bund fördert im Rahmen der E-Mobilitätsoffensive 2020 Elektro-Lastenräder auch für Private.  

Bitte beachten Sie, dass die Rechnung zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als sechs Monate sein darf.

Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass seitens des Händlers beim Kauf des Elektro-Lastenrades ein E-Mobilitätsbonus von 250 Euro (vom Nettopreis) pro Fahrzeug gewährt wurde. Dieser Bonus muss gemeinsam mit dem Informationstext „E-Mobilitätsbonusanteil“ in der Fahrzeugrechnung ausgewiesen werden. Die Bundes-Förderung beträgt 600 Euro pro (E-)Lastenrad. 

 

Achtung: Es sind keine Doppelförderungen (Bund und Gemeinde) erlaubt.


 

Bundes-Förderung für Elektro-Fahrräder, Elektro-Transporträder und Transporträder für Betriebe


Überdachte Radabstellplätze bei Bushaltestellen Gefördert wird die Anschaffung von Elektro-Fahrrädern und Elektro-Transporträdern, die ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, sowie die Anschaffung von Transporträdern für Betriebe (Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen).

Die Förderung beträgt:
• 200 Euro pro Elektro-Fahrrad (+ 150 Euro vom Händler)
         neue Voraussetzung: Förderansuchen müssen mindestens 5 Elekrtro-Fahrräder beinhalten.
• 600 Euro pro Transportfahrrad oder Elektro-Transportfahrrad (+ 250 Euro vom Händler)


Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass seitens des österreichischen Sportfachhandels beim Kauf des Fahrrades ein E-Mobilitätsbonus in der Höhe der Förderung (150 bzw. 250 Euro netto) pro Fahrrad gewährt und auf der Rechnung angeführt wird.

Die Förderungsaktion gilt bis 31. 12. 2020.

Förderinfos
(Stand Juli 2020)

 

klima:aktiv mobil Förderprogramm

Das klima:aktiv mobil Förderprogramm dient der finanziellen Fahrrad-Förderung für eine Vielzahl an Tourismus- und Bildungseinrichtungen, Vereinen, Betrieben und Gemeinden. In das Förderungsfeld fällt die Umsetzung von Radverkehrsmaßnahmen, beispielsweise die Errichtung von Radinfrastruktur, die Implementierung verschiedener Maßnahmen von Marketing bis Radverkehrspersonal, die E-Bike-Anschaffung sowie die Umsetzung von Motivationskampagnen.

http://www.klimaaktiv.at/foerderungen.html

 

Anspruch auf Förderboni: In bestimmten Fällen ist eine Erhöhung der Fahrradverkehr-Förderungen um bis zu 10 % auf den entsprechenden Höchstsatz möglich, beispielsweise wenn, Maßnahmen kombiniert oder der Bewusstseinsbildung zuträgliche Aktionen durchgeführt werden. Durch diese Förderboni will klima:aktiv regionale Zusammenarbeit forcieren. Ebenso werden höhere Fördersätze für Klima- und Energie-Modellregionen gewährt.

 

 

Förderung: Intermodale Schnittstellen im Radverkehr (ISR)

(Derzeit kein Call)

Im Mittelpunkt des Förderprogramms des BMK steht die signifikante Erhöhung des Anteils des Radverkehrs am Modal Split des Alltagsverkehrs, insbesondere an der Schnittstelle zum öffentlichen Verkehr (qualitativ hochwertige bzw. verbesserte Infrastrukturmaßnahmen bei Bahnhöfen und Haltestellen).

 

FÖRDERUNG: ISR 10 – Intermodale Schnittstellen im Radverkehr: Voraussichtlich wird es 2020 einen neuen Call geben.  

Kontakt:
Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SCHIG mbH)
Abteilung „Förderungen und Verkehrsfinanzierungskontrolle“
Team Mobilitätsförderung
Dr. Oliver Hietler
T. +43 (0) 1 812 73 43-1402
Mag. Rudolf Sebastnik
 T. +43 (0) 1 812 73 43-1406
isr@schig.com

 

Informationen (Leitfaden, Informationsbroschüre und Antragsformular) finden Sie auf der Schig-Webseite.

 


Kostenfreie Beratung und Unterstützung bei der Förderabwicklung erhalten Sie:

 

komobile Gmunden GmbH
DI Helmut Koch
DI (FH) Anna König
Kirchengasse 3, 4810 Gmunden
Telefon: 07612 70 911
www.komobile.at


umwelt service salzburg
Informations- und Beratungsservice für Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Faberstraße 18, 5027 Salzburg
Telefon: 0662 8888 - 440
www.umweltservicesalzburg.at

 

Überblick über die aktuellen Fahrrad-Förderungen in Österreich: klimaaktiv mobil


Bundesförderungen für den Radverkehr
Förderung für Radwegebau
Sanierung Fahrradparken
überdachte Radabstellanlagen bei Bushaltestelle

Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Stadt Salzburg Klima Energie Fonds Klimaaktiv Land Salzburg