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Fahrradparken

Abstellanlagen stellen neben dem Routennetz die wichtigste Radfahrinfrastruktur dar. Komfortable und sichere Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige und effiziente Maßnahme zur Förderung des Alltagsradverkehrs. Fahrradabstellanlagen bestimmen maßgeblich darüber, ob das Fahrrad im Alltag genutzt wird.


Besonders bei der Wohnung sind qualitative Abstellmöglichkeiten förderlich für den Radverkehr. Idealerweise sind die Abstellplätze nahe bei der Wohnung bzw. beim Hauseingang. Barrierefreier Zugang (ebenerdig oder über leicht befahrbare Rampen), gute Beleuchtung und Witterungsschutz sind wichtige Kriterien für attraktive Radabstellanlagen.

 

Im Bautechnikgesetz des Landes Salzburg sind auch die Radabstellanlagen (bei Gebäuden mit mehr als 5 Wohnungen, bei Betrieben und sonstigen Einrichtungen) geregelt.
Schlüsselzahlen für Stellplätze: Für bauliche Anlagen wurden Schlüsselzahlen für die mindestens zu schaffenden Stellplätze (KFZ und Fahrrad) festgelegt.

Tipp für Gemeinden: Gemeinden können mit einfacher Mehrheit eine höhere Anzahl an Rad-Abstellanlagen in ihrer Gemeinde festlegen.

 

Mit der Zunahme an qualitativ hochwertigen und teuren Fahrrädern (Pedelecs) steigen auch die Anforderungen an die Qualität dieser Infrastrukturkomponente. Das Land Salzburg hat dazu einen „Leitfaden Fahrradparken“ erstellt.


Diese Broschüre mit allen wichtigen Informationen soll helfen, Radabstellanlagen richtig zu planen und zu realisieren. Zielgruppe sind Mitarbeitende von Gemeinden, Stadt- und Verkehrsplanende, Betriebe, Bauträger, Architektinnen und Architekten sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
 

Leitfaden FahrradparkenAus dem Inhalt:

  • Grundsätze des Fahrradparkens
  • Standorte von Abstellanlagen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im Land Salzburg
  • Checkliste zur Planung und Umsetzung
  • Fördermöglichkeiten für Gemeinden und Betriebe
  • Produktinformation
  • Bezugsquellen für Abstellanlagen    

 

Download Leitfaden (pdf, 2MB)

Derzeit sind keine Druckexemplare mehr verfügbar. 

 


Förderungen:
Informationen zu Förderungen für überdachte Radabstellanlagen bei ÖV-Haltestellen finden Sie hier.

 

klimaaktiv Förderpauschale Nachrüstung Fahrradparken
Seit 12. April 2021 sind wieder Fördereinreichungen bei klimaaktiv möglich. Gefördert werden Investitionen zur Errichtung von überdachten Radabstellanlagen, die außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums (Straßengrundstück gemäß Grundstückskataster) errichtet werden. Maximal können Abstellplätze für bis zu 100 Fahrräder gefördert werden. Die Förderung beträgt pro Abstellplatz 400 Euro bzw. 700 Euro in Verbindung mit einem E-Ladepunkt. Die Antragstellung ist erst nach Umsetzung des Vorhabens möglich, jedoch max. sechs Monate nach Rechnungslegung. Weitere Informationen

 

 

 

 

Aktuell gibt es auch eine Bundesförderung (Aktionsprogramm klimaaktiv mobil – Radverkehr und Mobilitätsmanagement), die unter anderem Radabstellanlagen, (mit und ohne E-Ladestationen) fördert. Einreichungen sind in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Budges bis längstens 26.2.2021 (12 Uhr) möglich.

 

Bei der Planung von Radabstellanlagen zu berücksichtigen ist auch das Salzburger Bautechnikgesetz.

 

Die Zahl der mindestens zu schaffenden Stellplätze ergibt sich aus den Schlüsselzahlen gemäß der Anlage 2.

Bei Bauten mit mehr als fünf Wohnungen sind je zwei Abstellplätze für Fahrrädern pro Wohnung vorzusehen.

 

Bitte beachten Sie bei der Positionierung der Radabstellanlagen: Wenn angebotene Fahrradparkplätze nicht in den Alltagsablauf passen, Umwege oder anderen Mehraufwand erfordern, dann werden sie nicht genutzt.

 

 

In diesem Video sehen Sie, wie das "Salzburger Modell" der überdachten Radabstellanlage benutzt werden soll.

 

 

 

 

 

Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Stadt Salzburg Klima Energie Fonds Klimaaktiv Land Salzburg