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Spezialräder

Falträder

Falträder FalträderKlein, kompakt, stabil und tragbar: Während das klassische Klapprad nach und nach verschwindet, nimmt das Faltrad eine zunehmend wichtigere Rolle ein und ist mittlerweile ein heißer Tipp für Radfahrer. Es reicht an das Fahrverhalten und die Technik hochwertiger Trekkingräder heran, und lässt sich problemlos transportieren – ideal für den Stadtverkehr und fürs Büro.


Lastenräder

TransporträderAls umweltfreundliche Alternative prägen sie vor allem niederländische und dänische Stadtbilder: Transporträder eignen sich wunderbar um Lasten verschiedener Art – vom kleinen Einkauf bis zum technischen Gerät – sicher durch den Verkehr zu manövrieren. Sie transportieren bis zu 100 kg ohne Lärm- und Abgasverschmutzung. VieleTransporträder eignen sich auch für die Mitnahme von Kindern.


Die Broschüre "Transportwunder Fahrrad" vermittelt die Vorzüge des Transportwunders Fahrrad, das vielseitig eingesetzt werden kann. Darin werden unterschiedliche Kindersitze, Radanhänger und Lastenräder vorgestellt. 

 

Eine Übersicht über unterschiedliche Transporträder finden Sie auch hier.
 

LaRa: In Wiener Neustadt gibt es ein Elektro Lastenrad für alle kostenlos im Verleih.


Pedelec und Pedelec und E-Bikes E-Bikes

Pedelcs (umgangssprachlich meist als E-Bikes bzw. Elektrofahrrad bezeichnet) sind Fahrräder mit Tretunterstützung. Ein durch Akku betriebener Elektromotor kann zur eigenen Tretkraft dazu geschalten werden. Ohne treten bzw. ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h gibt es keine Motor-Unterstützung.

 

Mit einem Pedelec bzw. E-Bike lassen sich größere Distanzen bzw. größere Steigungen leichter bewältigen. Auch weniger geübte Radler können längere, anspruchsvolle Strecken und Anstiege mit Leichtigkeit bewältigen. Verleih- und Aufladestationen befinden sich im gesamten Land Salzburg.

 

Im Vorjahr war jedes dritte neu verkaufte Rad in Österreich ein E-Bike, Tendenz steigend.

 

Hier finden Sie einen Informationsfolder zum Fahren mit Elektrorädern ("Mit dem E-Bike sicher unterwegs - Tipps für den richtigen Umgang mit ihrem E-Bike").

 


Infos zur Wartung und Pflege, Rechtsgrundlagen für die Nutzung von Elektro-Fahrrädern und Pedelecs.

 

Einige Fahrrad-Fachhändler und die Mobilitätsklubs (ARBÖ und ÖAMTC) bieten Schulungen und Kurse fürs Elektrofahrrad fahren an.

 

Das Klimabündnis bietet "Radtraining für SeniorInnen" an, auf Wunsch auch speziell für Elektroräder.

 

"Sicher E-Radfahren" - Übungsheft und Film zum sicheren Pedelec-Fahren

Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) hat im April 2019 ein Übungsheft "Sicher fahren mit dem Pedelec - Ein Heft zum Selberüben in neun Schritten" erstellt.

Das Übungsheft ist nicht für Radfahranfänger konzipiert und sollte deshalb nur von Pedelec-Fahrenden genutzt werden, die bereits Erfahrungen mit dem Radfahren haben. Insbesondere nach längerer Fahrradabstinenz empfiehlt es sich, seine Fähigkeiten aufzufrischen und mit den Übungen seine Fahrkompetenz zu trainieren. Wer sich auf dem Pedelec unsicher fühlt, sollte zunächst unter Anleitung eines erfahrenen Trainers an einem Pedelec-Kurs teilnehmen.

 

Der VCD hat in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) einen kurzen Infofilm zu erstellen, der anschaulich über das Thema Pedelec und Verkehrssicherheit informiert.

 

 

Hat ein E-Bike mehr als 600 Watt Motorleistung bzw. mehr als 25 km/h Bauartgeschwindigkeit, gilt es in Österreich nicht mehr als Fahrrad, sondern als Moped (ACHTUNG: andere gesetzliche Bestimmungen: Kennzeichen, Führerschein, Helmpflicht).

In Deutschland dürfen Pedelec maximal 250 Watt haben. Elektro-Räder mit mehr als 250 Watt gelten dort als Mopeds und brauchen eine Zulassung.  

 

 


S-Pedelcs

Elektrofahrräder, die mehr als 25 km/h Bauartgeschwindigkeit aufweisen gelten als Elektromoped.

Entsprechend den gesetzlichen Verordnungen ist eine Typengenehmigung erforderlich. Außerdem muss das S-Pedelec bei der zuständigen Behörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat) angemeldet werden, damit es eine Kennzeichentafel erhält. Bei allen Fahrten muss das Abblendlicht eingeschaltet sein. Es gilt Helmpflicht. Bei der Ausstattung ist ein Rückspiegel vorgeschrieben und ein Verbandszeug muss mitgeführt werden, ebenso der Mopedausweis (Führerschein) und der Zulassungsschein. 

Die Benützung von Radfahranlagen ist verboten.

Für S-Pedelcs (Elektro-Mopeds) gilt auch das Vormerksystem. Die Alkoholgrenze liegt bis zum 20. Lebensjahr bei 0,1 Promille, sonst 0,5 Promille.


Übersichtstabelle E-Bikes (PDF) Quelle: SEEKING – safe e-biking; Eine wissenschaftliche Untersuchung des Fahr(erInnen)verhaltens von Elektro-Zweirädern unter besonderer Berücksichtigung von Verkehrssicherheitsaspekten. Peter Saleh, Michael Kammer, Bernd Hildebrandt, Andrea Pumberger, Florian Schneider, Oliver Steinwender, Michael Meschik, Sandra Wegener, Karl Katoch

www.bmvit.gv.at/verkehr/sicherheit

Das Verkehrsministerium hat die wichtigsten Infos zu „schnellen E-Bikes“ (über 25 km/h) zusammengefasst. Hier finden Sie das Schreiben.

 

 

Elektro-Dreiräder

Der Verkehrsclub Deutschland hat eine E-Dreirad-Datenbank erstellt. Hier finen Sie einen Überblick über unterschiedliche Modelle von klassischen Dreirädern und Komfort Dreirädern (besondere für mobilitätseingeschränkte und ältere Menschen geeignet). Sie können nach verschiedenen Kategorien filtern und erhalten dann die entsprechenden Modelle präsentiert.

 

Datenbank für E-Dreiräder

Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Stadt Salzburg Klima Energie Fonds Klimaaktiv Land Salzburg

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