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Richtiges Überwintern entscheidet über die Lebensdauer des E-Bike-Akkus

Die meisten E-Bikes haben Lithium-Ionen-Akkus, die sich durch eine hohe Zuverlässigkeit, Leistung und Lebensdauer auszeichnen. Damit die Lebensdauer möglichst lange erhlaten bleibt, gilt es ein paar Tipps zu beachten:

Richtig aufladen
Der Akku kann beliebig oft aufgeladen werden. Teilladungen sind für Lithium-Ionen-Akkus nicht schädlich, sondern von manchen Herstellern sogar explizit empfohlen. Der Ladevorgang soll im Trockenen und bei moderaten Temperaturen (ungefähr 10 – 25 Grad) durchgeführt werden. Bitte achten Sie darauf, dass sich beim Laden keine brennbaren Materialien in der Nähe befinden.

E-Bike-Akku lagern
Generell sollten extreme Temperaturen vermieden werden. Starke Hitze kann den Akku schädigen, eisige Kälte kann zu Kapazitätseinbußen führen. Ideale Lagerungsbedingungen sind trockene 10-20 Grad. Im Sommer sollte der Akku also nicht über längere Zeitspannen einer direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein und im Winter sollte er nicht bei Eiseskälte draußen „stehengelassen“ werden.

Akkus im Winter
Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit des Akkus. Bei winterlichen Temperaturen unter null Grad ist es deshalb empfehlenswert, den Akku bei Raumtemperatur zu lagern und laden. Der Akku soll erst kurz vor Fahrtantritt ins E-Bike eingebaut werden.

Wenn das E-Bike im Winter nicht genutzt wird, den Akku bei einem Ladestand von rund 60 Prozent im Trockenen, und bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad aufbewahren. Der Ladestand sollte nach 1 bis 2 Monaten überprüft werden und falls nötig wieder aufgeladen, um eine Tiefenentladung zu vermeiden.  


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Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.


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