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Fahrrad-Neuigkeiten

www.radlkarte.info – Radrouting im neuen Design

30.9.2021

Die Förderung des Radverkehrs ist Stadt und Land Salzburg ein großes Anliegen. Deshalb gibt es seit fast 10 Jahren auch die Online Radlkarte als gemeinsames Projekt. Nun wurde die digitale Radlkarte in einer neuen und verbesserten Form programmiert. Durch ein „responsive Design“ kann die Radlkarte auf unterschiedlichen Endgeräten (vom klassischen PC bis zum Smartphone) plattformunabhängig genutzt werden. Die Installation einer eigenen App am Smartphone entfällt. Eine intuitive Benutzerführung mit den wichtigsten Funktionen macht es Anwendern leicht, sich zu Recht zu finden. Die Routeneingabe erfolgt entweder mit Adresseingabe oder Eingabe eines Points of Interest (zum Beispiel „Schloß Mirabell“). Alternativ geht man in den Kartenausschnitt und setzt per Mausklick (beim PC mit rechter Maustaste) oder Fingertip den Start- und Zielpunkt.


Wie bereits bei der Vorgängerversion gibt die Radlkarte zwei Routingvorschläge aus: Eine empfohlene Route und einen kürzesten Weg. Im Mittelpunkt steht die „empfohlene Route“, denn sie vereint rasches wie auch sicheres Vorankommen. Die Routen basieren auf einem amtlich bereit gestellten Straßennetz, der sogenannten Graphen Integrationsplattform (GIP).

Für wen ist die Radlkarte gedacht?
Die digitale Radlkarte hilft alle jenen, die sich schlau machen wollen, wie man per Rad am besten von A nach B kommt. Sie kann auch für passionierte Radler hilfreich sein, die unbekanntes Terrain befahren und dann gerne eine Radroute oder eine spezielle Abkürzung neu kennen lernen wollen. Vor allem soll die Alltagsmobilität unterstützt werden. Das kann der tägliche Schulweg sein, die Strecke eines Berufspendlers oder auch die Radfahrt zu Geschäften und Freizeiteinrichtungen.


Als Zusatzservice bietet die Radlkarte ein genaues Regenradar der ZAMG an, das eine Wettervorhersage von 2 Stunden prognostiziert. So manche Fahrt lässt sich dann vor dem Herannahen einer Wetterfront einplanen, um noch trockenen zum Ziel zu kommen.


Die Anzeige von Radserviceeinrichtungen (z.B.: Self-Service-Stationen, Radhändler, S-Bahnstationen) runden das Angebot ab: Es kann hilfreich sein, wenn unterwegs eine Panne auftritt und eine Radwerkstätte in der Nähe gefragt ist.


Die Radlkarte gilt für das Bundesland Salzburg, bezieht aber auch vier bayrische Nachbargemeinden (Freilassing, Ainring, Piding, Saaldorf-Surheim) ein, um ein grenzüberschreitendes Radrouting zu ermöglichen.

 

 


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Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.


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