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Fahrrad-Neuigkeiten

Elektroräder im Winter

28.11.2019
Elektroräder im Winter

Elektroräder haben anderes Fahrverhalten

Elektrofahrräder werden zunehmend auch im Winter genutzt. Durchschnittlich wiegen Pedelecs rund 10 Kilogramm mehr als herkömmliche Modelle. Vor allem beim Bremsen, beim Kurven fahren und auf rutschigem Untergrund sollte dies berücksichtigt werden.

 

Der Akku ist in einem Temperaturbereich von zehn bis 25 Grad am effizientesten. Deshalb sollte er bei Zimmertemperatur geladen und gelagert und erst kurz vor Fahrtantritt eingesetzt werden.

Der Akku soll erst dann geladen werden, wenn der Akku Zimmertemperatur erreicht hat. Nach der Fahrt in der Kälte lieber ein paar Stunden mit dem Aufladen warten.

Bei kalten Temperaturen soll der Akku nicht zu lange ungenutzt in der Kälte bleiben.

 

Akkus trocken lagern

Akkus von E-Bikes sollen grundsätzlich trocken gelagert werden. Günstig ist die Aufbewahrung bei Raumtemperatur. Wenn Ihr Elektro-Rad länger nicht genutzt wird, sollte der Akku nicht ganz voll und nicht ganz leer sein (idealerweise 50 bis 70 % aufgeladen).

Tiefe Temperaturen unter -10 Grad und sehr hohe Temperaturen (über 60 Grad) sollen vermieden werden.

 

 

Ständig nur im Eco-Modus zu radeln, tut dem Akku im Winter nicht gut. Besser eine hohe Unterstützungsstufe nutzen, der Entnahmestrom sorgt für die Selbsterwärmung des Akkus.

Zusätzlich können Sie den Akku warm anziehen: Wärme speichert der Akku länger, wenn man ihn kurz vor dem Start in ein spezielles Cover einpackt. Das wärmende Cover hat noch einen Nebeneffekt: Stoß? und Kratzschutz.

 

 

Akku mindestens alle 2 bis 3 Monate laden

Auch wenn Sie Ihr Elektrorad im Winter nicht nutzen, solle der Akku zumindest alle zwei bis drei Monate geladen werden. Wird der Akku den ganzen Winter nicht geladen, besteht die Gefahr einer Tiefentladung und damit erlischt auch die Gewährleistung der Hersteller.

 

 

 

Winterreifen oder Spikereifen gibt es auch für Elektrofahrräder

Wer häufig mit seinem Elektro-Fahrrad bei geschlossener Schneedecke unterwegs ist, für den machen Winterreifen Sinn. Winterreifen sind meist breiteren und griffiger und bieten bei Schnee Vorteile. Bei Eis sorgen Spikereifen für gute Bodenhaftung und sind auch erlaubt.

 

Dosiert bremsen

Besonders gefordert bei Schnee, Glätte und Matsch sind die Bremsen. Hydraulische Scheibenbremsen funktionieren bei jeder Witterung und brauchen wenig Pflege. Weil bei dieser Bremsenart die Räder blockieren können, muss die Bremse feinfühlig dosiert werden.

 

Seilzugbetriebene Bremsen können einfrieren, wenn sich Wasser zwischen Zug und Ummantelung befindet. Schützen Sie daher die Züge vorsorglich gegen eindringende Nässe und parken Sie ihr Rad geschützt (z.B. in Garage oder Keller). Auch eine wasserdichte Schutzhülle schützt das Elektrofahrrad wenn es draußen steht.

 

Auch beim Elektro-Fahrrad soll nicht aufs Kette schmieren im Winter vergessen werden. (Außer Sie fahren mit Riemen-Antrieb.)


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Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

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