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Rad-Infrastruktur

 

Kopenhagener Planungsrichtlinie für RadinfrastrukturKopenhagener Planungs-Richtlinie

Der "Copenhagenize Bycicle Planning Guide" ist eine Orientierungshilfe für die Infrastruktur, abhängig von der Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs.

Bis zu 30 km/h: Führung im Mischverkehr: Es ist keine separate Infrastruktur für Radfahrende notwendig.

Bis 40 km/h: Abmarkierungen: Rad- bzw. Mehrzweckstreifen.

Bis 60 km/h: getrennte Radstreifen

ab 70 km/h: mit Trennstreifen separierte Radwege.

Wenn Radstreifen neben Parkstreifen platziert werden, sollten diese auf der rechten Seite der geparkten Autos situiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rad-Parcours

Pumptrack Wals, Dirt-Jump-Anlage im Baron-Schwarz-Park/Salzburg und Bikeparks in Leogang


Radwegweisung

Derzeit wird ein Pilotprojekt zur Radwegweisung mit dem Regionalverband Salzburger Seenland durchgeführt. In Abstimmung mit den Gemeinden wird das Beschilderungskonzept erstellt, das RVS-konform ist.


Fahrradparken

Abstellanlagen stellen neben dem Routennetz die wichtigste Radfahrinfrastruktur dar. Komfortable und sichere Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige und effiziente Maßnahme zur Förderung des Alltagsradverkehrs.


Für Sie gebaut

Stadt und Land Salzburg errichten jedes Jahr neue Radwege, Lücken im Rad-Netz werden geschlossen und die Sicherheit für Radfahrende verbessert. Wir zeigen Ihnen ausgewählte Beispiele von neuer Radinfrastruktur.


Richtlinie Radweganlagen

Die Richtlinie des Landes Salzburg soll die in den verschiedenen Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien (StVO 1960, Bodenmarkierungsverordnung, Straßenverkehrszeichenverordnung, Richtlinien und Vorschriften für den Straßenbau) enthaltenen Bestimmungen für die praktische Anwendung einheitlich und verständlich machen.


Fahrradstraße und Begegnungszonen

Die Gesetzesnovelle vom 31.3.2013 ermöglicht Städten und Gemeinden die rechtliche Möglichkeit, Fahrradstraßen und Begegnungszonen zu errichten. Auf Fahrradstraßen haben Radfahrende sowie zu Fußgehende Vorrang.


Verkehrsunfallkarte

Die interaktive Verkehrsunfallkarte der Statistik Austria ermöglicht sowohl einen Überblick über die Unfälle auf Bezirks- und Gemeindeebene, als auch Angaben zu einzelnen Unfällen für die Jahre 2013 bis 2015.

Dieses Projekt wird vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderprogramms als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Stadt Salzburg Klima Energie Fonds Klimaaktiv Land Salzburg